Wo liegt der Swiss Grand Canyon?

07.Dezember 2009 | Kategorien: Der Kanton Graubünden

Die Schweiz ist das Urlaubsland par excellence. Besonders anziehend ist das rätoromanische Graubünden. Liegt dort der Swiss Grand Canyon?
Flims, Laax und Falera müssen auf einmal genannt werden. Zusammen ergeben sie mehr als 200 Pistenkilometer im Winter mit schneesicheren Hängen am Crap Sogn Gion. Im Sommer werden sie ebenfalls zu einer Ferienlandschaft aller erster Wahl.

Die Ortschaften Flims, Laax und Falera liegen im Schweizer Kanton Graubünden. Sie befinden sich im Vorderrheintal, das zum rätoromanischen Sprach- und Kulturraum der Surselva zählt.

Die drei bekannten Schweizer Ferienorte liegen auf einem Sonnenplateau, das hoch über der Rheinschlucht liegt.

Der Rheinschlucht wurde der Name Swiss Grand Canyon zuteil, die mit ihrer atemberaubenden Landschaft Wanderer und River Rafter international begeistert.

Ein mediterranes Ambiente findet man am Caumasee.

Obgleich die drei Ortschaften zusammen genannt werden, hat doch jeder Ort seinen speziellen Charme und Besonderheiten.

Flims

Für Wanderer, ob Sommer, Winter, Frühling oder Herbst ist auf dem Sonnenplateau oberhalb der Rheinschlucht Flims die Anlaufstelle. Auch Langläufer longieren gerne  in einen der zahlreichen Wellness-Hotels in Flims.

 Laax

Vor allen in internationalen Snowboard-Kreisen ist Laax bekannt. Mit seiner Academy für Snowboard Freestyle und dem Angebot der speziellen Freeride-Areas, der Halfpipe sowie dem Funpark, alles speziell nur für Snowboarder, ist Laax zum Snowboard-Mekka avanciert.

Falera

Mit seinen Patrizierhäusern lässt einen Falera träumen und in andere Zeiten entrücken. Es ist der Inbegriff eines Bündner Bergdorfes und wirkt vor allen auf Familien einladend.

Auf der ruhigen und sonnigen Lage, findet man in diesem rätoromanischen Dorf einen Ort der Ruhe.

Doch neben Snowboarden, Langlauf und Ski fahren, lassen sich auch andere Wintersportarten wie Carving, Curling, Winterwandern oder Gleistschirmfliegen in den rätoromanischen Dörfern geniessen.

Im Sommer lädt das Feriengebiet zum Umsteigen auf das Mountainbike ein, das Strecken für alle Schwierigkeitsgrade bereits hält.


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Viele Gäste über die Feiertage in den Bündner Bergen

Die Gäste kamen wieder in Scharen um die Bündner Berge zu geniessen. Das Konsumverhalten der angereisten Gäste hat sich aber offensichtlich geändert. Die Hotels verzeichnen weniger Umsatz pro Gast, kürzere Aufenthalte, Wechsel in tiefer klassifizierte Hotels oder von Hotels in Ferienwohnungen.Die Bündner Touristiker sind aber auf Grund der aktuellen Buchungszahlen «insgesamt vorsichtig optimistisch» für den weiteren Saisonverlauf.

E-Biken im Val Lumnezia / Surselva

„Ir cun Velo“ ist ein Highlight auf der Website von Val Lumnezia. Im umfangreichen Freizeitprogramm gibt es Greinawnderungen, geführte Wanderungen in der ganzen Surselva, Wildbeobachtungen und vieles mehr. Und ein beliebter Bestandteil ist auch das E-Bike Programm geworden. Auf den kulinarischen Elektro Fahrradtouren fährt man von Dorf zu Dorf und von einer Spezialität zur anderen. Auf jeder Elektrovelo Etappe werden Sie fürstlich in einem Dorf- oder Bergrestaurant verpflegt. Weitere Infos finden Sie hier.

Der Bündner Andreas Caminada wird Koch des Jahres

Der Gastronomieführer Gault Millau Schweiz, hat dieses Jahr an den 30-jährigen Bündner Andreas Caminada, der mit seiner Partnerin das Schlosshotel Schauenstein führt, zum Koch des Jahres gewählt. Er ist damit der jüngste Koch, der mit dieser Auszeichnung geehrt wurde. Mit dem Rätoromanen Caminada ist erstmals seit 1995 wieder ein Deutschschweizer Chef in die 19-Punkte-Topliga aufgestiegen.

Früher Schnee im Engadin führt zu erstem Rega Einsatz

Im Engadin musste ein Snowboarder mit einer Schulterverletzung von der Rega ins Spital geflogen werden. Das war der erste Einsatz der Rega für Wintersportler dieses Jahr.