Das römische Reich
Durch die römischen Eroberungen nach Süden, Norden, Westen und Osten begann mit jeder neuen Eroberung das Territorium, in dem die Römer herrschten, zu wachsen.
Zwischen dem 6. Jahrhundert v. Chr. bis etwa zum 5. bzw. 6. Jahrhundert n. Chr. bezeichnete man die von Rom aus beherrschten Gebiete als Römisches Reich. Die Übergänge sind fliessen, es existieren keine genauen Jahresangaben, ab wann diese Bezeichnung verwendet wurde.
Unter Kaiser Trajan erreichte das römische Reich seine weiteste Ausdehnung.
Es beherrschte den gesamten Mittelmeerraum, Teile des heutigen Grossbritanniens und Gebiete um das Schwarze Meer. Damit erstreckte sich das Römische Reich auf drei Kontinente: Asien, Afrika und Europa.
Die Römer übten in ihrem Reich einen grossen Einfluss auf Handel, die Künste und ganz allgemein auf die Kultur aus.
Auch die angrenzenden Gebiete wurden vom Römischen Reich beeinflusst. Ein wesentliches Element ihrer Kultur, das Latein ist als Wurzel noch heute in vielen europäischen Sprachen erhalten, wir bezeichnen sie als romanische Sprachen.
Die Amtssprache im Römischen Reich wurde Latein. In manchen Teilen verdrängte das Latein die anderen Sprachen, in vielen Teilen blieben die ursprünglichen Sprachen erhalten.
Während sich in Osteuropa viele Sprachelemente vermischen wurde der Westen weitgehend latinisiert.
Das Latein, die ursprüngliche Sprache der Römer, wurde in ganz Europa zur Sprache der Gebildeten. Die römisch-katholische Kirche verwendete das Latein bis ins 20. Jahrhundert, bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil, als Sprache der Liturgie.
Noch heute bedienst sich die Wissenschaft häufig des Lateins, indem sie lateinische Fachausdrücke verwendet bzw. neu schafft.
Die modernen romanischen Sprachen Europas wie Französisch, Portugiesisch, Spanisch, Italienisch, Rumänisch, Ladinisch und Rätoromanisch haben ihre Wurzeln im Lateinischen In den germanischen und slawischen Sprachen finden sich heute viele lateinische Lehnwörter.
Moderne romanische Sprachen
Das Latein selbst zählt nicht zu den romanischen Sprachen. Es wird den italienischen Sprachen zugeordnet.
Im Gegensatz zum klassischen Latein, das von der Amtsprache zur Gelehrtensprache wurde, haben sich aus dem gesprochenen Latein der Spätantike, im frühen Mittelalter schließlich die romanischen Sprachen herausgebildet.
Die romanischen Sprachen ordnet man den indogermanischen Sprachen zu. Heute werden noch 15 romanische Sprachen gesprochen von rund 700 Millionen Muttersprachlern gesprochen.
Dazu zählt auch das Rätoromanische. Die grösste Gruppe der romanischen Sprache sind die spanisch Sprechenden mit 330 Millionen Muttersprachlern.
Unterteilung der romanischen Sprachen
Die romanischen Sprachen werden teilweise nach systemlinguistischen, bzw. geographischen Gesichtspunkten in verschiedene Untergruppen eingeteilt.
Die Unterteilung fällt nicht leicht, da romanische Idiomen je nach dem als Sprache oder als Dialekt bezeichnet werden.
Neben Sardisch, iberoromanischen, galloromanischen, italoromanischen und balkanromanischen Sprachen, unterteilt man auch in rätoromanische Sprachen, die oft auch als alpenromanische Sprachen bezeichnet werden.
Durch die römischen Eroberungen nach Süden, Norden, Westen und Osten begann mit jeder neuen Eroberung das Territorium, in dem die Römer herrschten, zu wachsen.
Zwischen dem 6. Jahrhundert v. Chr. bis etwa zum 5. bzw. 6. Jahrhundert n. Chr. bezeichnete man die von Rom aus beherrschten Gebiete als Römisches Reich. Die Übergänge sind fliessen, es existieren keine genauen Jahresangaben, ab wann diese Bezeichnung verwendet wurde.
Unter Kaiser Trajan erreichte das römische Reich seine weiteste Ausdehnung.
Es beherrschte den gesamten Mittelmeerraum, Teile des heutigen Grossbritanniens und Gebiete um das Schwarze Meer. Damit erstreckte sich das Römische Reich auf drei Kontinente: Asien, Afrika und Europa.
Die Römer übten in ihrem Reich einen grossen Einfluss auf Handel, die Künste und ganz allgemein auf die Kultur aus.
Auch die angrenzenden Gebiete wurden vom Römischen Reich beeinflusst. Ein wesentliches Element ihrer Kultur, das Latein ist als Wurzel noch heute in vielen europäischen Sprachen erhalten, wir bezeichnen sie als romanische Sprachen.
Die Amtssprache im Römischen Reich wurde Latein. In manchen Teilen verdrängte das Latein die anderen Sprachen, in vielen Teilen blieben die ursprünglichen Sprachen erhalten.
Während sich in Osteuropa viele Sprachelemente vermischen wurde der Westen weitgehend latinisiert.
Das Latein, die ursprüngliche Sprache der Römer, wurde in ganz Europa zur Sprache der Gebildeten. Die römisch-katholische Kirche verwendete das Latein bis ins 20. Jahrhundert, bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil, als Sprache der Liturgie.
Noch heute bedienst sich die Wissenschaft häufig des Lateins, indem sie lateinische Fachausdrücke verwendet bzw. neu schafft.
Die modernen romanischen Sprachen Europas wie Französisch, Portugiesisch, Spanisch, Italienisch, Rumänisch, Ladinisch und Rätoromanisch haben ihre Wurzeln im Lateinischen In den germanischen und slawischen Sprachen finden sich heute viele lateinische Lehnwörter.
Moderne romanische Sprachen
Das Latein selbst zählt nicht zu den romanischen Sprachen. Es wird den italienischen Sprachen zugeordnet.
Im Gegensatz zum klassischen Latein, das von der Amtsprache zur Gelehrtensprache wurde, haben sich aus dem gesprochenen Latein der Spätantike, im frühen Mittelalter schließlich die romanischen Sprachen herausgebildet.
Die romanischen Sprachen ordnet man den indogermanischen Sprachen zu. Heute werden noch 15 romanische Sprachen gesprochen von rund 700 Millionen Muttersprachlern gesprochen.
Dazu zählt auch das Rätoromanische. Die grösste Gruppe der romanischen Sprache sind die spanisch Sprechenden mit 330 Millionen Muttersprachlern.
Unterteilung der romanischen Sprachen
Die romanischen Sprachen werden teilweise nach systemlinguistischen, bzw. geographischen Gesichtspunkten in verschiedene Untergruppen eingeteilt.
Die Unterteilung fällt nicht leicht, da romanische Idiomen je nach dem als Sprache oder als Dialekt bezeichnet werden.
Neben Sardisch, iberoromanischen, galloromanischen, italoromanischen und balkanromanischen Sprachen, unterteilt man auch in rätoromanische Sprachen, die oft auch als alpenromanische Sprachen bezeichnet werden.