Das Berninatal ist die Verbindung mit dem Puschlav und dem italienischen Veltlin. Der Berninapass war nie ein bedeutender Pass, obgleich Funde beweisen, dass es sich hierbei um eine jahrtausende alte Transitverbindung zwischen Süd und Nord handelt.
So liegt Pontresina an dieser Brücke zwischen Nord und Süd, Der Ortsname dieser rätoromanischen Gemeinde des Oberengadins im Schweizer Kanton Graubünden hat jedoch einen anderen Ursprung.
Anhand der urkundlichen Erwähnungen könnte die Namensgebung mit dem Einfall der Sarazenen in der Schweiz zusammenhängen oder aber mit dem Brücken-Erbauer Saraschin.
Pontresina zählt zu den rätoromanischen Gemeinden in Graubünden. Hier wird die rätoromanische Mundart Puter gesprochen.
Noch heute kann sich ein Teil der Bevölkerung auf rätoromanisch unterhalten. Die Flurnamen im Berninatal sind rätoromanisch.
Der rätoromanische Ort war bereits im Mittelalter ein Fremdenverkehrsort und bekannt für seine gute Luft.
Heute ist er im Winter beliebt für den Ski Langlauf und alpine Abfahrten.
Bis zum zweiten Weltkrieg wurden auf der Bernina-Schanze bedeutende Skispring-Veranstaltungen ausgetragen.
Wer Tiefschneeabfahrten liebt, ist am Piz Lagalb (2'893 m) gerade richtig.
Auch Schneeschuhwanderer haben ein einzigartiges Urlaubsgebiet. Wer es bequemer mag, kann sich auch von den Schlittenhunden durch die Schneelandschaft ziehen lassen.
Im Sommer ist Pontresina Ausgangsort für Bergsteigertouren in die majestätischen Eisberge Piz Palü und Piz Bernina.
Unter der Vielfalt der Wanderwege ist um Pontresina das Val Roseg am Beliebtesten.
Mit der Standseilbahn gelangt man bequem auf den erschlossenen Muottas Muragl, der eine einmalige Aussicht auf die oberengadiner Seenlandschaft bietet.
Auch Liebhaber des Nordic Walking kommen in Pontresina auf ihre Kosten, ebenso wie Mountainbiker. 150 Kilometer Bikertouren warten darauf befahren zu werden.
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So liegt Pontresina an dieser Brücke zwischen Nord und Süd, Der Ortsname dieser rätoromanischen Gemeinde des Oberengadins im Schweizer Kanton Graubünden hat jedoch einen anderen Ursprung.
Anhand der urkundlichen Erwähnungen könnte die Namensgebung mit dem Einfall der Sarazenen in der Schweiz zusammenhängen oder aber mit dem Brücken-Erbauer Saraschin.
Pontresina zählt zu den rätoromanischen Gemeinden in Graubünden. Hier wird die rätoromanische Mundart Puter gesprochen.
Noch heute kann sich ein Teil der Bevölkerung auf rätoromanisch unterhalten. Die Flurnamen im Berninatal sind rätoromanisch.
Der rätoromanische Ort war bereits im Mittelalter ein Fremdenverkehrsort und bekannt für seine gute Luft.
Heute ist er im Winter beliebt für den Ski Langlauf und alpine Abfahrten.
Bis zum zweiten Weltkrieg wurden auf der Bernina-Schanze bedeutende Skispring-Veranstaltungen ausgetragen.
Wer Tiefschneeabfahrten liebt, ist am Piz Lagalb (2'893 m) gerade richtig.
Auch Schneeschuhwanderer haben ein einzigartiges Urlaubsgebiet. Wer es bequemer mag, kann sich auch von den Schlittenhunden durch die Schneelandschaft ziehen lassen.
Im Sommer ist Pontresina Ausgangsort für Bergsteigertouren in die majestätischen Eisberge Piz Palü und Piz Bernina.
Unter der Vielfalt der Wanderwege ist um Pontresina das Val Roseg am Beliebtesten.
Mit der Standseilbahn gelangt man bequem auf den erschlossenen Muottas Muragl, der eine einmalige Aussicht auf die oberengadiner Seenlandschaft bietet.
Auch Liebhaber des Nordic Walking kommen in Pontresina auf ihre Kosten, ebenso wie Mountainbiker. 150 Kilometer Bikertouren warten darauf befahren zu werden.
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