Das rätische Museum (Museum retic – Museo retico) auch Bündner Historische Museum befindet sich in der Altstadt von Chur im Hause Buol.
Das ist ein barockes Patrizierhaus, das 1675 von Freiherr Paul von Buol zu Strassberg und Rietberg (1634 – 1697) erbaut wurde. Der Freiher gehörte zur Führungsschicht der Drei Bünde an.
Das rätische Museum wurde aufgrund der zunehmenden Abwanderung wertvollen Kulturgute , wie es auch in anderen Schweizer Kantonen Ende des 19. Jahrhundert geschah, gegründet.
Wer gründete das rätische Museum?
Peter Conradin von Planta-Zuoz (1825 – 1902), Jurist, Politiker und Historiker veranlasste die Gründung einr Stiftung. Am 8. Juni 1872 wurde das «Bündnerische Museum für Wissenschaft und Kunst» eröffnet.
Der Anfang mit einer Bibliothek und einer Naturalien- und Altertumssammlung war gemacht.
Ausstellungen im Museum
Die Ausstellungsobjekte des rätischen Museums umfassen heute archäologische, volkskundliche und kulturgeschichtliche Gegenstände des ganzen Kantons Graubünden von der Ur- und Frühgeschichte über das Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.
In Dauerausstellungen wird sich den Themen «Arbeit und Brot» «Glaube und Wissen» oder «Politik und Macht» gewidmet.
Eine aktuelle Sonderausstellung versucht das typische Graubünden darzustellen: Steinböcke und amüsante Ausflüge durch Arvenstuben und Alpweiden, zu Schellenurslis und Heidis, im Reich von Bündnerfleisch und Capuns.
Ein Spuresuche in Klischees und historischen Hintergründen nach dem Ur-Bündnerischen, dass so manche Anekdote zu Tage fördert.
Kontakt: http://www.raetischesmuseum.gr.ch/
Das ist ein barockes Patrizierhaus, das 1675 von Freiherr Paul von Buol zu Strassberg und Rietberg (1634 – 1697) erbaut wurde. Der Freiher gehörte zur Führungsschicht der Drei Bünde an.
Das rätische Museum wurde aufgrund der zunehmenden Abwanderung wertvollen Kulturgute , wie es auch in anderen Schweizer Kantonen Ende des 19. Jahrhundert geschah, gegründet.
Wer gründete das rätische Museum?
Peter Conradin von Planta-Zuoz (1825 – 1902), Jurist, Politiker und Historiker veranlasste die Gründung einr Stiftung. Am 8. Juni 1872 wurde das «Bündnerische Museum für Wissenschaft und Kunst» eröffnet.
Der Anfang mit einer Bibliothek und einer Naturalien- und Altertumssammlung war gemacht.
Ausstellungen im Museum
Die Ausstellungsobjekte des rätischen Museums umfassen heute archäologische, volkskundliche und kulturgeschichtliche Gegenstände des ganzen Kantons Graubünden von der Ur- und Frühgeschichte über das Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.
In Dauerausstellungen wird sich den Themen «Arbeit und Brot» «Glaube und Wissen» oder «Politik und Macht» gewidmet.
Eine aktuelle Sonderausstellung versucht das typische Graubünden darzustellen: Steinböcke und amüsante Ausflüge durch Arvenstuben und Alpweiden, zu Schellenurslis und Heidis, im Reich von Bündnerfleisch und Capuns.
Ein Spuresuche in Klischees und historischen Hintergründen nach dem Ur-Bündnerischen, dass so manche Anekdote zu Tage fördert.
Kontakt: http://www.raetischesmuseum.gr.ch/