Juf und nur noch Himmel

22.Oktober 2009 | Kategorien: Der Kanton Graubünden

Knapp unterm Himmel liegt Juf, der höchstgelegene Ort Europas.

Juf ist der Ort, wo der Himmel, die Erde berührt. Knapp unterm Himmel auf 2.126 m über dem Meer befindet sich das Walserdorf Juf, ganz da hinten im Aversertal. Nach der Baumgrenze, wenn man meinen möchte, es kommt nichts mehr, dort liegt Juf.

Wäre es nicht Europas höchst gelegenes Dorf, dann würden sich vielleicht nicht so viele für ein 30 Seelendorf interessieren.

Doch ein Besuch lohnt sich in Juf, am Fusse des Septimerpasses und des Stallerberges.

Im kargen Hochtal leben das ganze Jahr über die Bergbauern, die obgleich sie sich durch einen harten Winter kämpfen müssen, doch die Schönheit und Stille dieses Tals in vollen Zügen geniessen.

Wer daran teilhaben möchte, für den gibt es eine urgemütliche Unterkunft im Gasthaus von Juf, wie auch Ferienwohnungen sowie ein Touristenlager von wo aus aussergewöhnliche Gebirgswanderungen unternommen werden können sowie ruhige Tage abseits der Hektik.


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Aufregung und Neuigkeiten in Juf

Aufregung in Juf gibt es etwa, durch das Geläut der Kuhglocken oder aber, wenn man dem Lauten und dem geheimen Verständigungssystem der Murmeltiere lauschen will oder auf dem beschilderten Lehrpfad im natürlichen Lebensraum der Winterschläfer, sich auf die Spuren der Murmeltiere begibt.

Ein einzigartiges Erlebnis wird garantiert.

Juf kann man von zwei Seiten betrachten: dort wo die Autostrasse und die Hektik aufhört oder der Anfang eines Tales, das Ausgangspunkt für wunderschöne E-Bike- oder Mountainbike-Touren zu den Pässen Septimer, Julier, Splügen und San Bernardino ist.

Wunderbare Touren  gehen auch nach Maloja, Bivio oder Bergell.

Viele Gäste über die Feiertage in den Bündner Bergen

Die Gäste kamen wieder in Scharen um die Bündner Berge zu geniessen. Das Konsumverhalten der angereisten Gäste hat sich aber offensichtlich geändert. Die Hotels verzeichnen weniger Umsatz pro Gast, kürzere Aufenthalte, Wechsel in tiefer klassifizierte Hotels oder von Hotels in Ferienwohnungen.Die Bündner Touristiker sind aber auf Grund der aktuellen Buchungszahlen «insgesamt vorsichtig optimistisch» für den weiteren Saisonverlauf.

E-Biken im Val Lumnezia / Surselva

„Ir cun Velo“ ist ein Highlight auf der Website von Val Lumnezia. Im umfangreichen Freizeitprogramm gibt es Greinawnderungen, geführte Wanderungen in der ganzen Surselva, Wildbeobachtungen und vieles mehr. Und ein beliebter Bestandteil ist auch das E-Bike Programm geworden. Auf den kulinarischen Elektro Fahrradtouren fährt man von Dorf zu Dorf und von einer Spezialität zur anderen. Auf jeder Elektrovelo Etappe werden Sie fürstlich in einem Dorf- oder Bergrestaurant verpflegt. Weitere Infos finden Sie hier.

Der Bündner Andreas Caminada wird Koch des Jahres

Der Gastronomieführer Gault Millau Schweiz, hat dieses Jahr an den 30-jährigen Bündner Andreas Caminada, der mit seiner Partnerin das Schlosshotel Schauenstein führt, zum Koch des Jahres gewählt. Er ist damit der jüngste Koch, der mit dieser Auszeichnung geehrt wurde. Mit dem Rätoromanen Caminada ist erstmals seit 1995 wieder ein Deutschschweizer Chef in die 19-Punkte-Topliga aufgestiegen.

Früher Schnee im Engadin führt zu erstem Rega Einsatz

Im Engadin musste ein Snowboarder mit einer Schulterverletzung von der Rega ins Spital geflogen werden. Das war der erste Einsatz der Rega für Wintersportler dieses Jahr.