Jetset in St. Moritz

18.Januar 2010 | Kategorien: Der Kanton Graubünden

Spricht man von der Schweiz, dann meint man St. Moritz könnte man meinen, denn St. Moritz ist international bekannt und steht für die Schönheit der Schweizer Alpen, für internationales Flair in einer behaglichen Atmosphäre, so wie man sich die Schweiz vorstellt.
St. Moritz liegt im Schweizer Kanton Graubünden. Er ist tatsächlich nicht nur einer der bekanntesten Schweizer Urlaubsorte sondern einer der bekanntesten Ferienorte der Welt, ganz als ob hier, Urlaub erfunden wurde.

So ist der internationale Jetset in St. Moritz stark vertreten. Luxushotels beherbergen internationale Prominenz, internationale Events werden veranstaltet, für Gastronomie vom Feinsten, Shoppingmeilen und Freizeitangebot ist gesorgt.

Trotz allem bleibt noch Platz und Gemütlichkeit für Gäste aus aller Welt, die einen Urlaubs- und Luftkurort in einer harmonischen Seenlandschaft kennen lernen wollen.
 
Auf einer Höhe von 1'856 m. ü. M. inmitten der harmonischen Seenlandschaft lässt es sich herrlich wandern oder Mountainbike-Touren fahren.

Der See bietet Gelegenheit zum Segeln, Rudern, ebenso wie am Seeufer viele Freizeit- und Sportmöglichkeiten angeboten werden.

Mit den roten Zügen der Rhätischen Bahn kann die Umgebung von St. Moritz schnell erreicht werden.

Im Winter öffnet die internationale Skiarena ihre Pforten. 350 Kilometer gepflegte Pisten stehen den Wintersportlern zu Verfügung.

Auf dem Hausberg, dem Corviglia, befindet sich der steilste Starthang der Schweiz. Für Snowboarder wird ein Funpark mit Halfpipe angeboten.

Die Ski können auch durch einen Ski-Bob oder einen Skeleton-Schlitten ausgetauscht werden, mit dem es den Eiskanal bzw. den Bob Run, eine der ältesten Natureis-Bobbahnen hinuntergeht.

Ein bisschen Geschichte  

Als Dorf des Kanton Graubündens ist St. Moritz rätoromanisch geprägt. Bereits in der Bronzezeit waren die Heilquellen vermutlich bekannt, vielleicht ein Grund, warum sich später rätoromanische Siedler diesen Ort wählten, um sich nieder zu lassen.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war St. Moritz ein kleiner Ort mit nicht einmal 400 Einwohnern.

Dann wurde es, wie so viele rätoromanische Orte in Graubünden vom Tourismus entdeckt und seine Einwohnerzahl stieg auf heute ca. 5'000 Einwohner.

Der ursprüngliche rätoromanische Mundartdialekt Puter wird noch heute gesprochen.

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Viele Gäste über die Feiertage in den Bündner Bergen

Die Gäste kamen wieder in Scharen um die Bündner Berge zu geniessen. Das Konsumverhalten der angereisten Gäste hat sich aber offensichtlich geändert. Die Hotels verzeichnen weniger Umsatz pro Gast, kürzere Aufenthalte, Wechsel in tiefer klassifizierte Hotels oder von Hotels in Ferienwohnungen.Die Bündner Touristiker sind aber auf Grund der aktuellen Buchungszahlen «insgesamt vorsichtig optimistisch» für den weiteren Saisonverlauf.

E-Biken im Val Lumnezia / Surselva

„Ir cun Velo“ ist ein Highlight auf der Website von Val Lumnezia. Im umfangreichen Freizeitprogramm gibt es Greinawnderungen, geführte Wanderungen in der ganzen Surselva, Wildbeobachtungen und vieles mehr. Und ein beliebter Bestandteil ist auch das E-Bike Programm geworden. Auf den kulinarischen Elektro Fahrradtouren fährt man von Dorf zu Dorf und von einer Spezialität zur anderen. Auf jeder Elektrovelo Etappe werden Sie fürstlich in einem Dorf- oder Bergrestaurant verpflegt. Weitere Infos finden Sie hier.

Der Bündner Andreas Caminada wird Koch des Jahres

Der Gastronomieführer Gault Millau Schweiz, hat dieses Jahr an den 30-jährigen Bündner Andreas Caminada, der mit seiner Partnerin das Schlosshotel Schauenstein führt, zum Koch des Jahres gewählt. Er ist damit der jüngste Koch, der mit dieser Auszeichnung geehrt wurde. Mit dem Rätoromanen Caminada ist erstmals seit 1995 wieder ein Deutschschweizer Chef in die 19-Punkte-Topliga aufgestiegen.

Früher Schnee im Engadin führt zu erstem Rega Einsatz

Im Engadin musste ein Snowboarder mit einer Schulterverletzung von der Rega ins Spital geflogen werden. Das war der erste Einsatz der Rega für Wintersportler dieses Jahr.