St. Moritz liegt im Schweizer Kanton Graubünden. Er ist tatsächlich nicht nur einer der bekanntesten Schweizer Urlaubsorte sondern einer der bekanntesten Ferienorte der Welt, ganz als ob hier, Urlaub erfunden wurde.
So ist der internationale Jetset in St. Moritz stark vertreten. Luxushotels beherbergen internationale Prominenz, internationale Events werden veranstaltet, für Gastronomie vom Feinsten, Shoppingmeilen und Freizeitangebot ist gesorgt.
Trotz allem bleibt noch Platz und Gemütlichkeit für Gäste aus aller Welt, die einen Urlaubs- und Luftkurort in einer harmonischen Seenlandschaft kennen lernen wollen.
Auf einer Höhe von 1'856 m. ü. M. inmitten der harmonischen Seenlandschaft lässt es sich herrlich wandern oder Mountainbike-Touren fahren.
Der See bietet Gelegenheit zum Segeln, Rudern, ebenso wie am Seeufer viele Freizeit- und Sportmöglichkeiten angeboten werden.
Mit den roten Zügen der Rhätischen Bahn kann die Umgebung von St. Moritz schnell erreicht werden.
Im Winter öffnet die internationale Skiarena ihre Pforten. 350 Kilometer gepflegte Pisten stehen den Wintersportlern zu Verfügung.
Auf dem Hausberg, dem Corviglia, befindet sich der steilste Starthang der Schweiz. Für Snowboarder wird ein Funpark mit Halfpipe angeboten.
Die Ski können auch durch einen Ski-Bob oder einen Skeleton-Schlitten ausgetauscht werden, mit dem es den Eiskanal bzw. den Bob Run, eine der ältesten Natureis-Bobbahnen hinuntergeht.
Ein bisschen Geschichte
Als Dorf des Kanton Graubündens ist St. Moritz rätoromanisch geprägt. Bereits in der Bronzezeit waren die Heilquellen vermutlich bekannt, vielleicht ein Grund, warum sich später rätoromanische Siedler diesen Ort wählten, um sich nieder zu lassen.
Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war St. Moritz ein kleiner Ort mit nicht einmal 400 Einwohnern.
Dann wurde es, wie so viele rätoromanische Orte in Graubünden vom Tourismus entdeckt und seine Einwohnerzahl stieg auf heute ca. 5'000 Einwohner.
Der ursprüngliche rätoromanische Mundartdialekt Puter wird noch heute gesprochen.
Größere Kartenansicht
So ist der internationale Jetset in St. Moritz stark vertreten. Luxushotels beherbergen internationale Prominenz, internationale Events werden veranstaltet, für Gastronomie vom Feinsten, Shoppingmeilen und Freizeitangebot ist gesorgt.
Trotz allem bleibt noch Platz und Gemütlichkeit für Gäste aus aller Welt, die einen Urlaubs- und Luftkurort in einer harmonischen Seenlandschaft kennen lernen wollen.
Auf einer Höhe von 1'856 m. ü. M. inmitten der harmonischen Seenlandschaft lässt es sich herrlich wandern oder Mountainbike-Touren fahren.
Der See bietet Gelegenheit zum Segeln, Rudern, ebenso wie am Seeufer viele Freizeit- und Sportmöglichkeiten angeboten werden.
Mit den roten Zügen der Rhätischen Bahn kann die Umgebung von St. Moritz schnell erreicht werden.
Im Winter öffnet die internationale Skiarena ihre Pforten. 350 Kilometer gepflegte Pisten stehen den Wintersportlern zu Verfügung.
Auf dem Hausberg, dem Corviglia, befindet sich der steilste Starthang der Schweiz. Für Snowboarder wird ein Funpark mit Halfpipe angeboten.
Die Ski können auch durch einen Ski-Bob oder einen Skeleton-Schlitten ausgetauscht werden, mit dem es den Eiskanal bzw. den Bob Run, eine der ältesten Natureis-Bobbahnen hinuntergeht.
Ein bisschen Geschichte
Als Dorf des Kanton Graubündens ist St. Moritz rätoromanisch geprägt. Bereits in der Bronzezeit waren die Heilquellen vermutlich bekannt, vielleicht ein Grund, warum sich später rätoromanische Siedler diesen Ort wählten, um sich nieder zu lassen.
Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war St. Moritz ein kleiner Ort mit nicht einmal 400 Einwohnern.
Dann wurde es, wie so viele rätoromanische Orte in Graubünden vom Tourismus entdeckt und seine Einwohnerzahl stieg auf heute ca. 5'000 Einwohner.
Der ursprüngliche rätoromanische Mundartdialekt Puter wird noch heute gesprochen.
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