Klosters-Serneus ist eines der bekanntesten Orte im Prättigau (Val Parens). Klosters-Serneus war bis ins Spätmittelalter von seiner rätoromanischen Bevölkerung geprägt.
Nach der Einwanderung alemannischer Walser wurde das Tal und damit auch Klosters germanisiert.
Seinen Namen erhielt Klosters durch das Klösterli im Walt, ein Prämonstratenserkloster, dass 1222 bereits schriftlich erwähnt wurde.
Auch im rätoromanischen Namen Claustra steckt der Hinweis auf das Kloster.
Durch die Rhätische Bahn ist Klosters-Serneus gut zu erreichen. Selbst Thomas Mann erwähnte bereits den Bahnhof und für Kinder ist die Fahrt nach Klosters bereits ein Erlebnis.
Obglech Klosters zu den berühmten Bergferienorten in Graubünden zählt, hat es einen ländlichen Charme erhalten, wie auch das Prättigau selbst.
Als Ferienort wurde Klosters mit dem Gütesiegel „Familien willkommen“ ausgezeichnet.
Neben Kinderclubs, wo Eltern ihre Kinder in guten Händen wissen, gibt es viele Angebote wie einen Gesteins- und Waldlehrpfade, einen Energiespürweg und einen Kräutergarten auf Madrisa, der viel Abwechslung in einen Familienurlaub bringt.
Aber auch für gewisse Energiekicks ist gesorgt. So verspricht der Abenteuerpark Madrisa, der eine Vielzahl von Kletteranlagen installiert hat, für entsprechende Adrenalinschübe zu sorgen.
Das Wanderwegnetz ist so gestaltet, dass es für jede Schwierigkeitsgrade den richtigen Weg gibt. Gleiches gilt für Rad- und Mountainbiker, die voll auf ihre Kosten kommen.
Hier findet auch das Swiss Bike Masters, der Marathon-Klassiker des Prättigaus statt. Er gilt als einer der härtesten Bikerennen weltweit.
Im Winter wechseln die Touristen auf die Bretter, obgleich auch auf Nichtskifahrer viele attraktive Wintersportaktivitäten warten.
Größere Kartenansicht
www.klosters-serneus.ch
Nach der Einwanderung alemannischer Walser wurde das Tal und damit auch Klosters germanisiert.
Seinen Namen erhielt Klosters durch das Klösterli im Walt, ein Prämonstratenserkloster, dass 1222 bereits schriftlich erwähnt wurde.
Auch im rätoromanischen Namen Claustra steckt der Hinweis auf das Kloster.
Durch die Rhätische Bahn ist Klosters-Serneus gut zu erreichen. Selbst Thomas Mann erwähnte bereits den Bahnhof und für Kinder ist die Fahrt nach Klosters bereits ein Erlebnis.
Obglech Klosters zu den berühmten Bergferienorten in Graubünden zählt, hat es einen ländlichen Charme erhalten, wie auch das Prättigau selbst.
Als Ferienort wurde Klosters mit dem Gütesiegel „Familien willkommen“ ausgezeichnet.
Neben Kinderclubs, wo Eltern ihre Kinder in guten Händen wissen, gibt es viele Angebote wie einen Gesteins- und Waldlehrpfade, einen Energiespürweg und einen Kräutergarten auf Madrisa, der viel Abwechslung in einen Familienurlaub bringt.
Aber auch für gewisse Energiekicks ist gesorgt. So verspricht der Abenteuerpark Madrisa, der eine Vielzahl von Kletteranlagen installiert hat, für entsprechende Adrenalinschübe zu sorgen.
Das Wanderwegnetz ist so gestaltet, dass es für jede Schwierigkeitsgrade den richtigen Weg gibt. Gleiches gilt für Rad- und Mountainbiker, die voll auf ihre Kosten kommen.
Hier findet auch das Swiss Bike Masters, der Marathon-Klassiker des Prättigaus statt. Er gilt als einer der härtesten Bikerennen weltweit.
Im Winter wechseln die Touristen auf die Bretter, obgleich auch auf Nichtskifahrer viele attraktive Wintersportaktivitäten warten.
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www.klosters-serneus.ch