Graubünden bildet die Schweizer Landesgrenze mit Liechtenstein, Österreich und Italien. Wenig bekannt ist, dass der Inn in Graubünden entspringt.
Der Kanton ist geprägt von Bergen und Tälern, so wie man sich die Schweiz vorstellt. Aufgrund seiner geographischen Beschaffenheit ist Graubünden jedoch nur sehr dünn besiedelt.
Größere Kartenansicht
Beachtliche 462 Dreitausender sowie ein Viertausender, der Piz Bernina mit 4.049 m, befinden sich dort. Insgesamt besteht der Kanton aus 150 Tälern, 615 Seen und 937 Berggipfeln.
Bekannt ist Graubünden vor allen durch den Tourismus. Viele bekannte Schweizer Skiorte wie Davos/Klosters oder Flims liegen in Graubünden, ebenso wie Arosa oder Lenzerheide.
Doch nicht nur im Winter zieht es viele Touristen dorthin. Auch im Sommer ist der Kanton ein beliebtes Urlaubsziel, neuerdings auch durch den Bädertourismus in Vals, Scuol und Andeer. Kulturelle Sehenswürdigkeit gibt es ebenfalls.
Aus einer reichen Vergangenheit zeugt die grösste Dichte an Burgen in der gesamten Schweiz.
Die kleine Schweiz
Graubünden ist der einzige Schweizer Kanton mit drei Amtsprachen, neben Deutsch, Italienisch auch Rätoromanisch. Die kulturelle Vielfalt dieses Kanton und seiner Eigenheiten haben dem Kanton auch die Bezeichnung „Kleine Schweiz“ eingebracht
Durch die Autonomie der Gemeinden und Kreise in Graubünden, können die eigenen Amts- und Schulsprachen festgelegt werden. Der Kanton selbst unterstützt durch Richtlinien die Minderheitensprachen Rätoromanisch und Italienisch.
Räteromanisch wird in verschiedenen Gegenden, überwiegend in Surselva, in Teilen Mittelbündens, im Engadin und im Val Müstair gesprochen.
Es gibt fünf regionale Schriftdialekte. Als einheitliche Schriftsprache dient Rumantsch Grischun, eine Kunstsprache, die 1980 geschaffen wurde.
Der Kanton ist geprägt von Bergen und Tälern, so wie man sich die Schweiz vorstellt. Aufgrund seiner geographischen Beschaffenheit ist Graubünden jedoch nur sehr dünn besiedelt.
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Beachtliche 462 Dreitausender sowie ein Viertausender, der Piz Bernina mit 4.049 m, befinden sich dort. Insgesamt besteht der Kanton aus 150 Tälern, 615 Seen und 937 Berggipfeln.
Bekannt ist Graubünden vor allen durch den Tourismus. Viele bekannte Schweizer Skiorte wie Davos/Klosters oder Flims liegen in Graubünden, ebenso wie Arosa oder Lenzerheide.
Doch nicht nur im Winter zieht es viele Touristen dorthin. Auch im Sommer ist der Kanton ein beliebtes Urlaubsziel, neuerdings auch durch den Bädertourismus in Vals, Scuol und Andeer. Kulturelle Sehenswürdigkeit gibt es ebenfalls.
Aus einer reichen Vergangenheit zeugt die grösste Dichte an Burgen in der gesamten Schweiz.
Die kleine Schweiz
Graubünden ist der einzige Schweizer Kanton mit drei Amtsprachen, neben Deutsch, Italienisch auch Rätoromanisch. Die kulturelle Vielfalt dieses Kanton und seiner Eigenheiten haben dem Kanton auch die Bezeichnung „Kleine Schweiz“ eingebracht
Durch die Autonomie der Gemeinden und Kreise in Graubünden, können die eigenen Amts- und Schulsprachen festgelegt werden. Der Kanton selbst unterstützt durch Richtlinien die Minderheitensprachen Rätoromanisch und Italienisch.
Räteromanisch wird in verschiedenen Gegenden, überwiegend in Surselva, in Teilen Mittelbündens, im Engadin und im Val Müstair gesprochen.
Es gibt fünf regionale Schriftdialekte. Als einheitliche Schriftsprache dient Rumantsch Grischun, eine Kunstsprache, die 1980 geschaffen wurde.