Seinen Namen hat das 80 Kilometer lange Tal vom Fluss Inn, was auf rätoromanisch En bedeutet, sowie man im rätoromanischen Engiadina und im italienischen Engadina das Tal nennt.
Das Engadin ist ein Hochtal und zählt nicht nur zu den höchst gelegenen Schweizer sondern auch europäischen Tälern. Das Engadin bildet die obere Talstufe des Inns. Die Punt’Ota trennt das Hochtal in das Ober- und das Unterengadin.
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Das Oberengadin
Als Engiadin’Ota wird das Oberengadin im rätoromanischen bezeichnet.
Viele der Graubündner Seen befinden sich im Oberengadin, wie die Engadiner Seenplatte, der Silsersee oder der St. Moritzersee. Kiefer- und Lärchenwälder prägen die Landschaft, sowie die hoch liegenden Gletscher, die mit das Klima des Tals, in einer Höhe von 1.600 – 1.800 bestimmen.
Das Unterengadin
Das Engiadina Bassa, wie das Unterengadin im rätoromanischen genannt wird, ist im Vergleich zum Oberengadin wilder, nicht zuletzt durch den Inn, der sich hier durch das Tal und Schluchten wühlt, bis er das Engadin und damit auch die Schweiz verlässt.
Botanikern ist das Engadin als ein Quell an Moosen, Flechten, Farnpflanzen und Algen bekannt.
An nutzbaren Mineralien ist das Engadin ebenfalls reich, der grösste Schatz sind jedoch die Mineralquellen von St. Moritz.
Als Graubündner Tal wird auch im Engadin Bündnerromanisch, wie man das Rätoromanisch ebenfalls nennt, gesprochen.
Dabei unterscheidet man im Oberengadin das Putér und im Unterengadin Vallader gesprochen.
Dabei handelt es sich um zwei rätoromanische Idiome. Beide rätoromanischen Sprachen haben eine eigene Schriftsprache.
Durch den zunehmenden Tourismus und die Zuwanderung von anderssprachigen Schweizern und Ausländern, wird das rätoromanisch zusehends vernachlässigt.
Er in den letzten Jahren pflegt man wieder verstärkt die rätoromanische Sprache.
Identifiziert wird das Engadin sprachlich-kulturell mit einem typischen, heimatlichen Gruss dieser Region „Allegra“.
Das Engadin ist ein Hochtal und zählt nicht nur zu den höchst gelegenen Schweizer sondern auch europäischen Tälern. Das Engadin bildet die obere Talstufe des Inns. Die Punt’Ota trennt das Hochtal in das Ober- und das Unterengadin.
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Das Oberengadin
Als Engiadin’Ota wird das Oberengadin im rätoromanischen bezeichnet.
Viele der Graubündner Seen befinden sich im Oberengadin, wie die Engadiner Seenplatte, der Silsersee oder der St. Moritzersee. Kiefer- und Lärchenwälder prägen die Landschaft, sowie die hoch liegenden Gletscher, die mit das Klima des Tals, in einer Höhe von 1.600 – 1.800 bestimmen.
Das Unterengadin
Das Engiadina Bassa, wie das Unterengadin im rätoromanischen genannt wird, ist im Vergleich zum Oberengadin wilder, nicht zuletzt durch den Inn, der sich hier durch das Tal und Schluchten wühlt, bis er das Engadin und damit auch die Schweiz verlässt.
Botanikern ist das Engadin als ein Quell an Moosen, Flechten, Farnpflanzen und Algen bekannt.
An nutzbaren Mineralien ist das Engadin ebenfalls reich, der grösste Schatz sind jedoch die Mineralquellen von St. Moritz.
Als Graubündner Tal wird auch im Engadin Bündnerromanisch, wie man das Rätoromanisch ebenfalls nennt, gesprochen.
Dabei unterscheidet man im Oberengadin das Putér und im Unterengadin Vallader gesprochen.
Dabei handelt es sich um zwei rätoromanische Idiome. Beide rätoromanischen Sprachen haben eine eigene Schriftsprache.
Durch den zunehmenden Tourismus und die Zuwanderung von anderssprachigen Schweizern und Ausländern, wird das rätoromanisch zusehends vernachlässigt.
Er in den letzten Jahren pflegt man wieder verstärkt die rätoromanische Sprache.
Identifiziert wird das Engadin sprachlich-kulturell mit einem typischen, heimatlichen Gruss dieser Region „Allegra“.