Chur ist zwar die Endstation für die wichtigsten französischen und deutschen Bahnlinien, sowie den Bahnlinien der Benelux-Länder.
Doch damit ist hier auch der Anfang der Rhätischen Bahn, deren Streckenführung in der Region von Albula/Bernina, nicht zu vergessen den weltberühmten Tourismusbahnen Glacier Express und Bernina, als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet wurde.
Von Chur aus, lassen sich die bekannten Schweizer Ferien- und Kurorte erreichen, doch man sollte in Chur unbedingt einen Zwischenstopp einlegen.
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Ein bisschen Geschichte
Chur, die Hauptstadt des Schweizer Kantons Graubündens, gilt als älteste Schweizer Stadt.
Der Name Chur statt vom keltischen „kora“, nicht aus dem Rätoromanischen, wie oft angenommen wird.
Es bedeutet so viel wie „Stamm“ oder „Sippe“. Die Fläche, wo das heutige Chur liegt, war, wie Ausgrabungsfunde beweisen, bereits in der Jungsteinzeit besiedelt und hat seither eine ununterbrochene Siedlungsgeschichte.
Im Jahre 15 v. Chr. erobern die Römer Rätien, wie das Gebiet damals genannt wurde. Es wird im römischen Reich zur Provinz Rätien, die rätoromanische Sprache entsteht aus dem Vulgärlatein. Chur ist heute das Zentrum der rätoromanischen Schweiz.
Chur liegt am Alpenrhein und profitierte von seiner Lage als einer der wichtigsten Nord-Süd-Routen Europas.
Im vierten Jahrhundert wurde Chur das erste Bistum nördlich der Alpen. Heute hat die Alpenstadt, die auf 593 m. ü. M. liegt, ca. 32'957 Einwohner.
Die Sehenswürdigkeiten der Stadt können mit einem Stadtbummel in der autofreien City verbunden werden. Sehenswert sind das bischöfliche Schloss aber auch die drei kantonalen Museen mit alpenländischer Kultur.
Die Stadt verfügt über eines der dichtesten „Beizli“-Netze, damit wird Chur zu den angesagtesten Ausgehmeilen des Landes.
Eine Besonderheit in Chur ist auch, dass sie die einzige Schweizer Stadt mit einem eigenen Sommer- und Wintersportgebiet auf dem Hausberg Brambrüesch ist.
www.chur.ch
Doch damit ist hier auch der Anfang der Rhätischen Bahn, deren Streckenführung in der Region von Albula/Bernina, nicht zu vergessen den weltberühmten Tourismusbahnen Glacier Express und Bernina, als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet wurde.
Von Chur aus, lassen sich die bekannten Schweizer Ferien- und Kurorte erreichen, doch man sollte in Chur unbedingt einen Zwischenstopp einlegen.
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Chur, die Hauptstadt des Schweizer Kantons Graubündens, gilt als älteste Schweizer Stadt.
Der Name Chur statt vom keltischen „kora“, nicht aus dem Rätoromanischen, wie oft angenommen wird.
Es bedeutet so viel wie „Stamm“ oder „Sippe“. Die Fläche, wo das heutige Chur liegt, war, wie Ausgrabungsfunde beweisen, bereits in der Jungsteinzeit besiedelt und hat seither eine ununterbrochene Siedlungsgeschichte.
Im Jahre 15 v. Chr. erobern die Römer Rätien, wie das Gebiet damals genannt wurde. Es wird im römischen Reich zur Provinz Rätien, die rätoromanische Sprache entsteht aus dem Vulgärlatein. Chur ist heute das Zentrum der rätoromanischen Schweiz.
Chur liegt am Alpenrhein und profitierte von seiner Lage als einer der wichtigsten Nord-Süd-Routen Europas.
Im vierten Jahrhundert wurde Chur das erste Bistum nördlich der Alpen. Heute hat die Alpenstadt, die auf 593 m. ü. M. liegt, ca. 32'957 Einwohner.
Die Sehenswürdigkeiten der Stadt können mit einem Stadtbummel in der autofreien City verbunden werden. Sehenswert sind das bischöfliche Schloss aber auch die drei kantonalen Museen mit alpenländischer Kultur.
Die Stadt verfügt über eines der dichtesten „Beizli“-Netze, damit wird Chur zu den angesagtesten Ausgehmeilen des Landes.
Eine Besonderheit in Chur ist auch, dass sie die einzige Schweizer Stadt mit einem eigenen Sommer- und Wintersportgebiet auf dem Hausberg Brambrüesch ist.
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