Bergün liegt am Fusse des Albulapasses auf einer Höhe von 1’376 m. Das intakte Bergdorf ist auch das Tor zum Engadin.
Genau genommen hat das Dorf seit 1943 den offiziellen Doppelnamen Bergün – Bravuogn. Der Name Bravuogn stammt aus dem Rätoromanischen.
Die Gemeinde Bergün – Bravuogn, die zum Bezirk Albula im Schweizer Kanton Graubünden gehört, war früher romanischsprachig, wirtschaftlich und kulturell eng mit dem rätoromanischen Engadin verbunden.
Heute wird überwiegend deutsch gesprochen. Ca. 10 % sprechen heute noch rätoromanisch.
In Bergün – Bravuogn wird die Bargunsegner Mundart, ein rätoromanischer Dialekt gesprochen. Geschrieben wird das Oberengadiner Idiom Putér.
Bergün – Bravuogn als Filmkulisse
Bereits zweimal war Bergün – Bravuogn Kulisse für Film und Fernsehen.
Einmal war es Drehort der TV-Serie „Die Direktorin“, die in den 90er Jahren gedreht wurde. Lange zuvor war Bergün – Bravuogn mit dem nahen Dörfchen Latsch im Rampenlicht für den ersten „Heidi“-Film.
Bergün – Bravuogn im Winter
Im Winter bevorzugen Einheimische wie Urlauber in Bergün die Schlittenkufen statt die Ski.
Obgleich es am Darlux ein attraktives Skigebiet gibt, der Snowhillpark für Freestyler ein vielseitiges Vergnügen bringt, sollten Sie im Winter in Begün nicht den Schlitten vergessen.
Denn dann geht’s ab in die „Schlittelwelt“. Sie gilt als Klassiker, wird am Abend beleuchtet, so dass auch im Dunkeln noch eine Abfahrt gewagt werden kann.
Bergün – Bravuogn im Sommer
Der Sommer in Bergün – Bravuogn gehört den Wanderern, denen auch interessante Themenwege zur Erkundung zur Verfügung stehen.
Der bekannte Bahnerlebnisweg Preda – Bergün ist dabei etwas Besonderes. Der Heidiweg ist besonders bei Familien beliebt.
Wer in Bergün seinen Urlaub verbringt, sollte es nicht versäumen mit der spektakulären Albulabahn zu fahren.
Es ist das Herzstück der Unesco-Linie RhB Albula / Bernina. Die Bahnstrecke windet sich durch Galerien, turmhohe Viadukte und Kehrtunnel.
Auf einer Strecke von acht Kilometern können Sie auf dem Bahnerlebnisweg der Albulastrecke folgen.
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Genau genommen hat das Dorf seit 1943 den offiziellen Doppelnamen Bergün – Bravuogn. Der Name Bravuogn stammt aus dem Rätoromanischen.
Die Gemeinde Bergün – Bravuogn, die zum Bezirk Albula im Schweizer Kanton Graubünden gehört, war früher romanischsprachig, wirtschaftlich und kulturell eng mit dem rätoromanischen Engadin verbunden.
Heute wird überwiegend deutsch gesprochen. Ca. 10 % sprechen heute noch rätoromanisch.
In Bergün – Bravuogn wird die Bargunsegner Mundart, ein rätoromanischer Dialekt gesprochen. Geschrieben wird das Oberengadiner Idiom Putér.
Bergün – Bravuogn als Filmkulisse
Bereits zweimal war Bergün – Bravuogn Kulisse für Film und Fernsehen.
Einmal war es Drehort der TV-Serie „Die Direktorin“, die in den 90er Jahren gedreht wurde. Lange zuvor war Bergün – Bravuogn mit dem nahen Dörfchen Latsch im Rampenlicht für den ersten „Heidi“-Film.
Bergün – Bravuogn im Winter
Im Winter bevorzugen Einheimische wie Urlauber in Bergün die Schlittenkufen statt die Ski.
Obgleich es am Darlux ein attraktives Skigebiet gibt, der Snowhillpark für Freestyler ein vielseitiges Vergnügen bringt, sollten Sie im Winter in Begün nicht den Schlitten vergessen.
Denn dann geht’s ab in die „Schlittelwelt“. Sie gilt als Klassiker, wird am Abend beleuchtet, so dass auch im Dunkeln noch eine Abfahrt gewagt werden kann.
Bergün – Bravuogn im Sommer
Der Sommer in Bergün – Bravuogn gehört den Wanderern, denen auch interessante Themenwege zur Erkundung zur Verfügung stehen.
Der bekannte Bahnerlebnisweg Preda – Bergün ist dabei etwas Besonderes. Der Heidiweg ist besonders bei Familien beliebt.
Wer in Bergün seinen Urlaub verbringt, sollte es nicht versäumen mit der spektakulären Albulabahn zu fahren.
Es ist das Herzstück der Unesco-Linie RhB Albula / Bernina. Die Bahnstrecke windet sich durch Galerien, turmhohe Viadukte und Kehrtunnel.
Auf einer Strecke von acht Kilometern können Sie auf dem Bahnerlebnisweg der Albulastrecke folgen.
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